SONDERTERMIN – Seminar mit Alexander DeCova

BURNERS Seminar 2018

Viele Zauberfreunde fragten mich, ob sie denn nicht etwas von dem Material live sehen könnten, und das kann man jetzt in diesem neuen Seminar. Ich habe natürlich an vielen Routinen aus den BURNERS weitergearbeitet und sie verändert bzw. verbessert. Es gibt viele neue Impulse und Ideen zu den Routinen, sozusagen ‚updates‘, die im Seminar gezeigt werden. Hier ein kleiner Vorgeschmack, was euch erwartet:

STOLEN CARDS
Eine Kartenroutine, bei der sich zum Schluß alle Karten in ein Prism Deck verwandeln. Basierend auf Ideen von Lennart Green und Bill Simon ist eine Routine entstanden, die wirklich ganz leicht vorzuführen ist, dennoch aber einen gewaltigen Eindruck bei den Zuschauern hinterlässt. Dies dürfte, was den Schwierigkeitsgrad angeht, eine meiner kommerziellsten Kreationen sein.

EXPRESS CARDS
Die volle Routine zum AVALON Umschlag, bei der eine unterschriebene Karte im innersten von zwei Kuverts landet. Die Karte war dabei die ganze Zeit über durch die Sichtfenster in den Kuverts zu sehen! Dieser Trick ist perfekt für TV oder Auftritte, bei denen die Zuschauer bzw. Kamera die Hände des Vorführenden nicht aus den Augen lassen.

LINKING PINS
Meine Routine zu den sich ver- und entkettenden Riesen-Sicherheitsnadeln. Eine perfekte Routine mit vielen frischen Ideen für Walkaround Magic. Kann Close-up aber auch in Partysituationen gezeigt werden.

BENSONS VERMÄCHTNIS
Ein Trick, der auf eine Routine von Roy Benson zurückgeht, aber in eine völlig andere Richtung steuert … ideal für Party und Bühne.

BEANCOUNTER III
Die (aus meiner Sicht) beste aller meiner Variationen des klassischen Effekts. Der Vorführende sagt die Anzahl der Bohnen, Reiskörner, Erbsen oder M&Ms in einem Glas voraus, die die Zuschauer frei bestimmen. Nach jahrelangen Experimenten endlich die Lösung, die an Direktheit ihresgleichen sucht.

DAUMENFESSEL
Ich erkläre meine Routine, die ich noch nie im Detail beschrieben bzw. veröffentlicht habe, und die sich von den gängigen Routinen mir der Daumenfessel gehörig unterscheidet. Ich verwende bei der Routine ein einzigartiges Hilfsmittel, welches auch zum Verkauf angeboten wird. Dieses Gimmick macht aus der Fessel ein wahres Wunder, weil sich hier eine Fairness und Offenheit der Handhabung offenbart, die bei keiner anderen Methode möglich ist.

DER TASCHENDIEB
Roy Johnson stand Pate für diese Routine, bei der zwei Zuschauer involviert sind, die zwar nicht ‚beklaut‘ werden, dafür aber keine Ahnung haben, wie die Dinge in ihre Taschen gelangt sind ….

DER MANIPULATOR
Eine kleine, aber feine Manipulationsroutine, die nicht schwer, dafür aber sehr effektvoll ist mit ungewöhnlichen Effekten/Abfolgen. Ideal als Einstieg mit Musik für die kleine Bühne/Party. Das Beste: die Tour kommt ohne Körperladungen aus (so wurde sie auch konzipiert), damit die junge Generation aufs Jackett verzichten kann … 🙂

LORD OF THE RINGS
Eine Routine für Party und Bühne mit einem geliehenen Zuschauerring, aus dem neuen Arbeitsbuch ‚Zauberei mit Fingerringen‘ (das neue Arbeitsbuch wird auf der Tour vorgestellt und kann beim Seminar erworben werden).

MISDIRECTION
Im Seminar und bei den einzelnen Erklärungen gehe ich vor allem auf die Aspekte der Misdirection ein. So kannst du sehen, wie ich die Techniken aus dem Arbeitsbuch Misdirection bei den Routinen angewandt habe und vor allem warum. So gesehen ist dieses Seminar auch sinnvoll, wenn du deinen Horizont bzgl. des wichtigen Themas Ablenkung erweitern willst. Du erfährst viele nützliche Praxistipps und Kleinigkeiten, die du in deiner Arbeit sofort umsetzen und verwenden kannst.

Wie schon so oft bei meinen Seminaren habe ich darauf Wert gelegt, dass alle gezeigten Tricks im Grunde genommen ein komplettes Partyprogramm von etwa einer halben Stunde Dauer ergeben. Wenn du ein neues Programm suchst, dann biete ich dir genau das im Seminar an und du kannst es komplett übernehmen, oder nur Teile daraus für deine Shows verwenden.

Päckchentricks

Päckchentricks sind Routinen, die alle aus weinigen Spielkarten bestehen und entweder einem normalen Deck entnommen werden oder spezielle Karten für genau dieses Kunststück.

Oft aber werden diese Kartentricks gerade in Fachkreisen gerne etwas belächelt, dabei ist das Gegenteil der Fall, denkt man z. B. an die Killerroutine von Dani DaOrtiz „Remeber and Forget“, das klassische Hofzinser-Thema, jedoch mit nur drei Spielkarten vorgeführt! Weitere Beispiele wären Twisting the Aces, Card Warp oder die Homing Card – und, und, und …! Die Liste der Päckchentricks ließe sich ins Uferlose fortsetzen. Wir gespannt, ob Ihr zu diesem Thema einiges drauf habt?

Wir freuen uns auf Eure Darbietung.

Magic Slam

Am Montag, den 19. März 2018, veranstalten wir unseren 2. Magic Slam, der Wettkampf der Zauberer im OZ Frankfurt. Die Teilnehmer an diesem Abend sollten das anwesende Publikum begeistern, welches anschließend entscheidet, wem Ruhm, Ehre und der Preis gebührt. Die Teilnehmerzahl wollen wir auf sechs beschränken. Die Wahl Eurer Disziplin überlassen wir Eurer Entscheidung, eine Vorführungsdauer von 10 Minuten wäre optimal. Wer Musikeinspielung benötigt, sendet diese bitte im Format MP3 per E-Mail an fleckenstein@zauberblatt.de Nach jeder Performance wird abgestimmt. Aber nicht vergessen: Es geht vor allem um Spaß und nicht um Wettbewerbsgedanken. Are your ready? Dann zeigt uns, was ein richtiger Magic Slam ist!

Mentalmagie

Mentalmagie wirkt auf das Publikum so faszinierend, dass es anscheinend über die paranormale Fähigkeiten des Vorführenden glaubt. Diese Tatsache unterscheidet einen Mentalisten von einem Zauberkünstler, der mit ästhetischen Inszenierungen scheinbar Unmögliches umzusetzen vermag.

Nicht selten stellen sich Metalmagier als Hellseher dar, die von der Bühne aus unmögliche Informationen einzelner, gezielt ausgewählter Besucher sehen können. Grundsätzliche lässt sich zwischen dem Magier und dem Mentalmagier die Unterscheidung treffen, dass der Magier das Auge des Zuschauers täuscht, während der Mentalmagier paranormale Phänomene geschickt inszeniert und somit scheinbar die geheimsten Gedanken seiner Zuschauer liest.

Von Annemann, Stanley Jaks, Punx, Ted Lesley, David Berglas, Dunninger, Richard Osterlind bis Max Maven – sie alle waren und sind Meister unglaubliche Experimente: Die Hohe Schule der Mentalmagie. Aber auch unter Euch sind wahre Meister der Gehirnzauberei. Zeigt uns Eure Experimente und vielleicht erzählt Ihr uns auch etwas über Eure Erfahrungen mit dem Publikum, über unterschiedliche Stufen der Mentalmagie, ihre Geheimnisse oder die Auswahl der passenden Effekte?
Eines kann ich bereits jetzt in meinem Kristall lesen: Es wird ein faszinierender Abend werden!

Seminar mit Julian Button

In diesem vollgepackten Seminar geht es rund um Ihren Auftritt.
Wie verbessern Sie Ihr Programm? Wie steigern Sie Ihre Effekte? Wie verstärken Sie Ihre Performance? Wie denkt Ihr Publikum? Wie verbessern Sie Ihren Auftrittsort? Wie wird jedes Ihrer Kunststücke einzigartig? Wie machen Sie Ihren Auftritt noch besser? Und vieles mehr!

Was macht das Seminar so sehenswert?

Der Seminarleiter Julian Button ist kein Theoretiker, sondern er weiß wovon er spricht. Durch sein langjähriges und vielfältiges Berufsleben als Zauberer, ausgebildeter Musicaldarsteller und preisgekrönter Schattenspieler, gibt er Ihnen praktische Tipps und
Tricks mit an die Hand, die Sie sofort effektiv in Ihrem Programm ein- und umsetzen können.

Der Wahlhamburger dreht Werbung, ist Coach für Unternehmen, hält Schulungen und arbeitet als Lockvogel für unterschiedlichste TV-Formate, wie: „Wer wird Millionär“ oder „Stern TV“. Er war Hauptdarsteller bei Hape Kerkelings Musical „Kein Pardon“ in Düsseldorf und trat in der erfolgreichen Fernsehsendung „Le Plus Grand Cabaret du Monde“ in Paris als Schattenspieler auf. Er ist außerdem Handdouble für Jogi Löw und Tim Mälzer. Zuletzt sah man ihn im neuen Saturn TV-Spot als Magier.

Auch sein Spektrum als Zauberer ist breit gefächert. Seit seinem 18.Lebensjahr ist er Profizauberer, seit 1998 Mitglied des Magischen Zirkels von Deutschland. Julian Button gewann zahlreiche Preise als Kinderzauberer & in Allgemeiner Magie mit Musik und hatte ein dreimonatiges Engagement als Illusionist im Freizeitpark „Warner Brothers Movie World!“

Das zweistündige Seminar beinhaltet den Schwerpunkt „Zauberei für Kinder“, enthält aber zahlreiche Denkansätze, die für jeden Künstler, jeglicher Sparte, hilfreich sind.
Haben Sie Fragen zum Seminar oder an den Seminarleiter?
Dann senden Sie gerne eine Mail an: info@julian-button.com
Julian freut sich von Ihnen zu hören.
www.julian-button.com

Klassische Kartenkunststücke


Gerade in der Zauberkunst gilt die Devise “Less is more”.

Und gerade klassische Kartenkunststücke stellen einfach jeden Gang durch die chinesische Mauer, verschwundene Flugzeug und Eisenbahnwaggons in den Schatten. Einfach, weil sich in diesem Understatement am besten unter Beweis stellt, wie leicht sich das menschliche Auge täuschen lässt und wie viel Spaß man beim angestrengten Blick auf die Hände eines Kartenkünstlers und seiner Zauberei mit Spielkarten haben kann.

Von Hofzinser bis Roberto Giobbi, von Reinhard Rohnstein, Dai Vernon, Michael Ammar bis zu Juan Tamariz – sie alle bedienen und bedienten sich aus dem schier unerschöpflichen Füllhorn der klassischen Kartenkunst. Stefan wird uns an diesem Abend einige Routinen vorstellen. Aber auch Ihr seid herzlich eingeladen, einen klassischen Kartentrick vorzuführen. Falls Ihr bereit seid darf ich Euch bitten, Euer Kartenspiel zu mischen, um es dadurch in eine – na sagen wir ruhig – zufällige Reihenfolge zu bringen…“.