Fool us kehrt zurück in den OZ

 

Wer Penn & Teller nicht kennt, der hat eigentlich im Magischen Zirkel nichts verloren. Man muss das amerikanische Magierduo nicht mögen, aber man muss anerkennen, dass die beiden viel für die Zauberkunst an sich und vor allem für die Wahrnehmung derselben in der Öffentlichkeit geleistet haben. Insbesondere ihre Fernsehshow „Penn & Teller: Fool us“ hat der Zauberei ein ganz neues Publikum erschlossen. Für diejenigen, die das Format nicht kennen: Zauberer treten vor Penn & Teller und einem Studiopublikum auf, zeigen einen Effekt und Penn & Teller müssen den Effekt entschlüsseln. Wenn sie das nicht können, gewinnt der vorführende Künstler einen Auftritt im Vorprogramm der Penn&Teller-Show im Rio-Kasino in Las Vegas. Spoiler: Es schafft so gut wie keiner.

Damit ist der Abend im Ortszirkel dann auch schon beschrieben: Zwei hoch-kompetente Juroren aus unserem Kreise werden die Rolle von Penn & Teller einnehmen, wer mag kann einen Effekt vorführen und wenn das Schiedsgericht den Trick nicht ergründen kann, gewinnt der Vorführende einen kleinen Preis – einen Auftritt in einer S-Bahnstation in Offenbach oder eine Okito-Box für afrikanische Hutu-Piaster oder so was, mal sehen …

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