Slydini

„Ein guter General bestimmt sein Schlachtfeld selbst“. Dieses Zitat von Tony Slydini setzte der OZ Frankfurt nach langen Vorbereitungen um und gestaltete seine Zirkelbühne zu einem weitern Biografieabend. Nach Hofzinser, Marvelli, Dr. Stanley Jaks, Werry und Punx sollte dieser Abend Leben, Werk und Zeit eines weiteren, berühmter Zauberkünstler in dieser noch jungen Zirkeltradition werden beleuchten.
Andreas begrüßte die zahlreichen Gäste und zur Einstimmung wurden Kurzvideos von Slydini gezeigt.
Danach las Wolfgang Loh die Biografie dieses großen Zauberkünstlers, der in Foggia, Italien, 1901 geboren wurde. Einer seiner Schüler, Jim Cellini, kreierte ihm zu Ehren eine Ringspiel-Routine mit nur zwei Ringen, die uns Dieter vorführte. Danach folgte die Helicopter Card, ein Kartenkunststück, dass in der Fachwelt eher umstritten ist, aber von denjenigen, die mit Slydini an einem Tisch saßen, hochgelobt wurde.
Andreas zeigte zwei Kunststücke, die Sicherheitsnadeln und das weniger bekannte Kunststück „Ring und Faden“, Matteo brillierte mit den „Slydini Silks“ und Dieter demonstrierte eine Routine, die Slydini in der Dick Cavett-Show gezeigt hatte: Das zerschnittene und wiederhergestellte Seil.
Ein weiteres, sehenswertes Kunststück, das von Matteo interpretiert wurde, war „Paperball in the Box sowie „Coin thrue table“, gezeigt von Dieter.
Den Abschluss bildete ebenfalls ein Slydini-Klassiker: „Paperballs over the Head“.
Nicht nur unser Publikum, auch alle Protagonisten waren zufrieden, war die Trickauswahl doch eher sehr speziell und nicht immer einfach vorzuführen. Der Ruf, weitere Abende dieser Art zu gestalten blieb nicht ungehört und man macht sich bereits Gedanken, wer der „nächste Star“ unserer Biografieabende sein könnte. Fazit: Fortsetzung folgt!
Danke an alle Gäste und Mitwirkende unseres Slydini-Abends.

Text: Ravelli
Bilder: Wolfgang Loh, Heinz Dieter Rado

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