Simple Sache das: Zwei Zuschauer bekommen eine gleiche Anzahl von Spielkarten in die Hand gedrückt und im Verlaufe des Effektes stellt man fest, dass der eine Zuschauer so viele Karten weniger hat, wie der andere mehr hat – fertig. Die Anfänge des Effekts reichen in das Jahr 1853 zurück in ein Buch von J. N. Ponsin „Nouvelle magie blanche dévoilée„. Auf Deutsch heisst das Ding – sehr phantasievoll: Zwei-Männer-Trick (nicht zu verwechseln mit dem dem Drei-Männer-Wein, einer schrecklichen Plörre – von der Lage her ein Schottergewächs, Bahndamm-Südseite – den man nur herunterbekommt, wenn einen zwei Männer festhalten und der dritte einem den Wein einflößt).
Simple Sache das, denkt man sich und dann schaut man sich Mac Kings cloak of invisibility an (z.B. hier) und denkt sich: „Shit, so macht man da also ’ne Nummer draus!“. Mal sehen, wieviele Ideen wir noch zusammenbekommen für einen eigentlich so einfachen Plot.