(18. April 2026) So, die zweite Mikromagica im Alten Rathaus war genauso g€il wir die erste hier beschriebene. Blog-Beitrag fertig: Dankeschön, auf Wiedersehen.
Nein, so einfach kann man es sich natürlich nicht machen, aber mir gehen die Superlative aus, um die Veranstaltungen im Alten Rathaus in Mainaschaff unter schirmherrschaftlicher Beteiligung des Bürgermeisters Moritz Sammer und kulinarischer Betreuung des Weinbergvereins zu beschreiben: Es bleibt alles richtig, was ich seinerzeit geschrieben habe, aber es verbietet sich natürlich, es stumpf zu wiederholen – gut, die Künstler sollten wir vielleicht würdigen: Lukas Kempf war diesmal dabei, Florian Schädlich war wieder dabei und meine Wenigkeit hat sich ebenfalls getraut.
Reden wir doch mal über das Alte Rathaus: Wie man es auch dreht und wendet, der Ort trägt erheblich zum Gelingen einer Zauberveranstaltung bei. Nicht dass unsere Auftritte im Gefängnis nicht auf ihre Art und Weise auch schön gewesen wären (kann man zum Beispiel hier und hier nachlesen), aber eine Turnhalle ist eine Turnhalle ist eine Turnhalle und da es nun mal immer die Stimmung des Ortes plus die Stimmung des Publikums ist, die die Gesamtstimmung ausmacht, ist eine tolle Lokation wie eben das Alte Rathaus in Mainaschaff schwer zu schlagen. Wenn dann noch so ein – pardon my french – g€iles Publikum wie dort dazukommt, dann stimmt einfach alles.
So abgedroschen wie es klingen mag: Eine win-win-Situation, denn nicht nur haben wir eine tolle Auftrittsmöglichkeit, sondern Mainaschaff hat ein – ausweislich der „ausverkauften“ Vorstellung – tolles Event. Im eBay-Jargon: Gerne wieder!